Neuseeland-Reisen

(weitere Bilder auf meiner Facebook-Seite)

 

 

Reise 2016

 

29. März

Orewa

Ja, es ist richtig: auf diesem klasse Campingplatz stehen wir gleich zwei Mal! Und können es gar nicht fassen: unsere 4 Wochen Neuseeland sind schon wieder (fast) vorbei... Nach vielen schönen, aufregenden, spannenden und kulinarischen Erlebnissen am Nordende Neuseelands geben wir morgen unsere lieb gewonnenen Wohnmobile in Auckland wieder ab und verbringen unsere letzte Nacht im Hotel, bevor es back home again geht.

Liebe Reisegruppe, alle wie ihr da seid: ihr seid einfach spitze! Es hat mir (und meinem Mitfahrer Jens) riesigen Spaß gebracht mit euch und wir verlassen euch mit einer Träne im Knopfloch... Die Tour mit euch war der Hammer: ganz große Klasse: vielen vielen vielen lieben Dank an jeden Einzelnen von Euch!!!

 

25. März

Orewa

Ein paar neue Fotos und Videos gibt es wieder: wir stehen nördlich von Auckland auf einem Strandcampingplatz, der nächste Woche auch wieder unser Ziel sein wird - bevor wir unsere lieb gewonnenen Wohnmobile wieder abgeben werden.
Wie sage ich vor der Reise meinen Gästen immer: "Nehmt nur eine lange Hose mit - man kann sich im Notfall ja unterwegs eine neue kaufen!" Bisher habe ich es selber nie gebraucht, aber dieses Mal war die Premiere: der Reiseleiter hat sich erstmals in seinem Leben ganz alleine eine Hose kaufen müssen! Und ich sage euch was: es hat geklappt! Irgendwie ja auch peinlich, aber ich stehe dazu... Die nette Verkäuferin und ich hatten jedenfalls eine Menge Spaß, wie man sieht - und ich habe den ganzen Laden aufgemischt: thank you, just jeans, in Mount Maunganui!  :-)

 

20. März

Wellington

Wir sind nicht nur wieder unterwegs, sondern haben die Hälfte unserer Reise schon hinter uns gebracht. Gestern sind wir mit der Fähre von der Süd- auf die Nordinsel gekommen.
Unsere Wohnmobile: top!
Meine Reisegruppe: top!
Das Wetter: es war schon mal topper - aber die herrliche Landschaft und die großartigen Mitreisenden machen alles wett! Alle sind gut drauf und so ist es auch für mich wieder eine entspannte Reise und fühlt sich wie Urlaub an!

Kleine liebenswerte Anekdoten am Rande bringen mir richtig Spaß:
Zum Beispiel die neuseeländischen Feuerwehrkameraden mit ihrem Oldtimer-Feuerwehrfahrzeug, die ich just an dem Morgen traf, nachdem meine eigenen Kameraden zu Hause in Husby nachts einen Scheunenbrand zu löschen hatten.
Oder die wildfremden deutschen Touristen, die mich morgens im Sanitärgebäude ansprachen, ob ich nicht der "berühmte" André Pflanz sei, der die begleiteten Wohnmobilreisen nach Australien, Neuseeland etc. jedes Jahr unternimmt. Woher kennen die mich bloß? Dass die mich erkannt haben, wo ich noch schlaftrunken in aller Herrgottsfrühe ins Sanitärgebäude gewankt bin...
Oder andere Urlauber, die wir nach unserer Landung in Christchurch mit uns im Bus mitgenommen hatten, nachdem ihr eigener Transfer geplatzt war - und die wir seitdem regelmäßig irgendwo unterwegs mit großem "Hallo!" getroffen haben.

Schaut Euch die Fotos an: sie sprechen für sich und unsere tolle Tour! Fotos unserer Neuseeland 2016-Tour hier!

 

Reise 2015

31. März

Orewa

Letzter „richtiger“ Tag in Neuseeland. Und frühes Aufstehen ist angesagt: zuviel Interessantes liegt auf dem heutigen Weg. Fabelhafte Sandstrände, riesige Sanddünen, atemberaubende Aussichtspunkte und der „Gott des Waldes“ (Tane Mahuta) im Waipoua Forest, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Neuseelands. Anschließend noch ein Abstecher in das überaus sehenswerte Kauri-Museum in Matakohe, bevor wir wieder ins uns schon bekannte Orewa reisen, wo uns bei blauem Himmel unser Traumstrand von letzter Woche erwartet. Die Wassertemperaturen herrlich warm. Abends geht es ans Packen, denn morgen ist für alle, bis auf zwei Paare, die noch länger hier bleiben, der Abflug angesagt: nach Fiji, nach Singapore oder nach Frankfurt via Hong Kong. Ich selbst fliege noch mit weiteren Gästen für vier Tage in meine persönliche Lieblingsstadt Sydney. Der heutige Abend geht zu Ende beim gemeinsamen Reste vertilgen – nicht zu vergessen die Air Hockey-Runden, zu denen ich von Mitreisenden herausgefordert wurde.

Fazit der Reise:
Es war wieder eine supertolle Tour ohne Pleiten, Pech oder Pannen. Alle Mitreisenden waren mir liebe Gäste, die Fahrzeuge wie immer in Ordnung und gut in Schuss, das Wetter, wie es besser nicht sein kann und Neuseeland so, wie es sich alle vorgestellt haben. Also summa summarum eine runde Sache, die uns viel Spaß gebracht hat. Von mir einen lieben Dank an Euch Alle, dass Ihr meine Reiseleitung so dankbar angenommen habt und es mir wirklich leicht gemacht habt! Ihr seid eine super Truppe gewesen: Chapeau!!!  :-)

 30. März

90 mile beach

Zwei Tage sind wir hier auf dem herrlichen Campingplatz, denn heute steht ein Ganztagesausflug zum allernördlichsten Punkt Neuseelands auf dem Programm: das Cape Reinga mit seinem bekannten Leuchtturm. Unsere Bustour führt uns nicht nur zur nördlichsten Eisdiele des Landes, sondern auch zum Lunch an die Tapotupotu Bay. Nach den obligatorischen Leuchtturm-Fotos dann noch was Verrücktes zum Abschluss: Sandrodeln in den über 150 Meter hohen Sanddünen – alle Achtung vor meinen Mitreisenden! Der Anstieg war heftig, die Abfahrt dafür umso rasanter. Zurück zum Campground entlang des 90 mile beaches, wo wir die Gelegenheit haben, frisch ausgebuddelte Muscheln mit einem Schuss Zitrone zu probieren. Heute Abend ist für Einige nochmals ein Bad im Meer angesagt.

 29. März

90 mile beach

Er ist zwar nur 90 Kilometer (66 miles) lang, aber einfach umwerfend schön. Lädt zum Baden ein, die Sonne versinkt glutrot im Meer, die Brandung ist umwerfend – wortwörtlich. Das war das Ende des Tages, vorher war der Besuch der Maori-Gedenkstätte Waitangi angesagt, wo der Vertrag zwischen der britischen Krone und den vorherigen Einwohnern Neuseelands geschlossen wurde. Und dann nicht auf dem direkten Weg hierher zum 90 mile beach, sondern mit lohnenswerten Abstechern entlang der Bay of Islands-Küste.

28. März

Bay of Islands

Ein schöner Sonnenaufgang über dem Meer zur Frühstückszeit, eine gemächliche Tour heute mit schönen Landschaftspassagen, Wasserfällen und ganz „spezieller“ Kultur: das von Friedensreich Hundertwasser entworfene Toilettenhaus liegt ebenfalls auf dem Weg, bevor es in das knuffige Urlaubsörtchen Paihia geht. Die Fähre in Neuseelands ehemalige Hauptstadt Russel erwischen wir noch und werden mit einem kleinen Boot hinüber geschippert. Die Haruru Wasserfälle, an dessen Ufer wir übernachten, sind heute der letzte Programmpunkt.

27. März

Orewa

Trotz Frühstückskaffee am Strand des Campgrounds trifft sich pünktlich zur Ebbe die Gruppe am nahe gelegenen Hot Water Beach: über 60° C heißes Wasser aus dem Untergrund tritt hier zu Tage und wir buddeln uns unsere eigenen Badewannen in den Strandsand. Auf der Straße sind wir unterwegs mit Hunderten von Oldtimern, deren Besitzer ein Treffen auf der Coromandel-Halbinsel organisiert haben. Via Auckland geht´s an den nächsten Strand-Campingplatz: Orewa Beach erreichen wir im Laufe des sonnigen Nachmittages – nun schnell in die Badesachen geschlüpft! Wieder ein angenehmer Campingplatz, wieder in fantastischer Lage, wieder herrlichstes Wetter.

26. März

Coromandel-Halbinsel

Lake Rotorua, eine Kiwi-Plantage, der Mount Maunganui und dann endlich die Coromandel Peninsula: unser Tagesziel heute. Eine wunderschöne Landschaft, aber anstrengend zu fahren: ein ständiges Auf und Ab und Hin und Her – so windet sich die kleine Straße zu unserem Übernachtungsort unmittelbar am Strand. Seit Jahren bin ich regelmäßig hier: für uns wurden die Stellplätze in Premium-Lage direkt am Meer freigehalten. Wer heute nicht mag, hat auch morgen früh noch Zeit für die Wanderung zur bekannten Cathedral Cove.

 

25. März

Rotorua

Ein entspannter Tag, ohne das wir großartig fahren brauchen. Thermalgebiete liegen auf unserem Plan, bummeln in Rotorua und am Abend ein Maori-Kulturabend mit traditionellem Hangi-Dinner (aus dem Erdofen) samt Gesangs- und Tanzvorführungen wie dem Haka (Kriegstanz).
Speziell für mich noch mein Lieblingsort in Neuseeland, den ich aber nicht hier öffentlich, sondern nur meinen Mitreisenden als Geheimtipp verrate: ein liebliches Naturparadies mit tollem Uralt-Waldbestand, glasklaren Flüsschen und riesigen Farnen – eine Ruheoase ohne weiteres Publikum, von dem alle Mitreisenden jedes Jahr aufs Neue begeistert sind.

24. März

Rotorua

Morgens auf der Wanderung im Tongariro Nationalpark hofften wir auf klaren Blick auf die Vulkankegel des Tongariro, des Ruapehu und des Ngauruhoe, aber leider trübten Wolken die Aussicht. Trotzdem: unsere 2 Stunden-Wanderung ist ein absolutes Muss inmitten farn- und moosbehangener Bäume, Wasserfällen und herrlicher Natur. Am Lake Taupo vorbei führte unser Weg in den „fürchterlich stinkenden Ort“ (Maori-Sprache) Rotorua mit seinen Thermalgebieten. Tagesausklang war ein entspannendes Thermalbad in heißen Quellen, bevor die Sonne mit spektakulärem Farbspiel über unserem Campingplatz unterging.

23. März

Tongariro Nationalpark

Früher Start ist angesagt: zuviel Interessantes liegt auf der Strecke. Die Maori-Kirche, das malerische Whanganui, das enge, gleichnamige Tal entlang des Whanganui River und niedliche kleinste Ortschaften namens Athen, Korinth, London oder Jerusalem. Tagesziel sind die Vulkankegel im Tongariro Nationalpark und ein Campingplatz mit wunderschönem Ausblick auf den kleinen Fluss. Hier soll es sie geben, die Kiwis – aber wir sehen nur einen (S)Kiwi namens Ollie auf dem Warnschild…

22. März

Wellington

Ein Tag, ohne das Wohnmobil bewegen zu müssen: von unserem Campingplatz fährt der Linienbus bis ins Stadtzentrum. Es locken die sehenswerte Waterfront, das tolle Te Papa-Nationalmuseum, der „Bienenkorb“ (Parlamentsgebäude), die Cable Car, der Botanische Garten etc. etc. Bei herrlichem Wetter machen wir Neuseelands Hauptstadt unsicher.

21. März

Wellington

Fährüberfahrt über die Cook-Straße zwischen der Südinsel Neuseelands und Wellington auf der Nordinsel. Der erste Teil führt durch den malerischen Marlborough Sound. Wellington präsentiert sich von seiner besten Seite bei herrlichem Sonnenschein. Und unsere Wohnmobile auf der Fähre sehen aus, als wären sie einem Werbeprospekt des Wohnmobil-Vermieters entnommen…

20. März

Abel Tasman Nationalpark

Die Fahrt entlang des Buller River ist eine Wohltat für die Augen, aber kurvenreich und anstrengend für die Fahrer. Dennoch: es lohnt sich! Die längste Hängebrücke Neuseelands lädt ein zu einem Besuch, bevor es die letzten Kilometer weitergeht zu unserem heutigen Ziel: der liebliche Abel Tasman Nationalpark. Südsee-Feeling pur! Traumhafte Strände, an denen ein Sonnenbad angesagt ist, klares Wasser zum Baden, Kajakverleih, Wandermöglichkeiten uvm.

19. März

Westport

Viele Traumstraßen der Welt bin ich bereits gefahren: die Garden Route in Südafrika, den Highway Nr. 1 in Kalifornien, die Great Ocean Road in Australien usw. Aber der SH 6 hier in Neuseeland gehört in einem Atemzug mit den erwähnten Traumrouten aufgezählt. Herrlich, abwechslungsreich, fantastische Ausblicke – und das auch noch bei einem Wetter, wie es besser nicht sein kann. Was will man mehr? Ach ja: Jadeschmuck kaufen für die Daheimgebliebenen – Hokitika mit seinem markanten Glockenturm ist DAS Zentrum dafür.

18. März

Franz-Josef

Die Sonne hat uns wieder. Entlang typisch neuseeländischem Regenwald mit großen, von Moosen und Flechten behangenen Bäumen geht es entlang der Küste zu unserem nächsten Etappenziel. Heute steht die Wanderung auf dem Fox-Gletscher an. Er versteckt sich noch in Wolken, aber ansonsten strahlt uns die Sonne an. Noch ein klein wenig Wind, der die Wolken in den Bergen vertreibt, und wir haben freien Blick auf den Mount Cook – dieses Mal von der Westseite der Alpen.

17. März

Westland

Blauer Himmel, Sonnenschein. Der Abschied von Queenstown fällt schwer. Aber Arrowtown lockt: die alte Goldgräberstadt. Und mit der Kawarau-Brücke der Original-Schauplatz des Bungy Jumping. In Wanaka Mittagspause am See – der Ort ist wunderschön gelegen und alle genießen das herrliche Wetter. Damit ist es dann an der Westküste vorbei: von Australien kommend treiben dichte Wolken an die neuseeländischen Südalpen und regnen sich ab. Neuseeland – das Land der großen weißen Wolke…

16. März

Queenstown

Frühes Aufstehen lohnt sich, um die Bootstour auf dem Milford Sound morgens genießen zu können: mittags platzt der Ort aus allen Nähten und man meint, halb Asien sei dort versammelt. Regen bei der Abfahrt in Te Anau, trockenes Wetter mit dem einen oder anderen Sonnenstrahl am Milford Sound: so soll es sein! Ein sehr sehenswerter Fjord mit vielen Wasserfällen, die rechts und links von den über 1.700 Metern hohen Felsen herunterprasseln.

Alle jugendlichen Rucksack-Touristen, die Neuseeland besuchen, sind auch in Queenstown anzutreffen. Dort gibt es nicht nur Bungy Jumping, sondern noch jede Menge andere Fun-Sportarten.

15. März

Te Anau

Über die Catlins sind wir an wunderschöner Küste entlang gefahren, bevor es auf dem „Präsidenten-Highway“ in Richtung Westküste ging. Te Anau heißt der Ausgangspunkt für den Besuch des legendären Milford Sound.

14. März

Otago-Peninsula

Jawoll: Glück gehabt! Gelbaugenpinguine, vom Aussterben bedroht und auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten, in großer Zahl. Nur eine Handvoll Meter von uns entfernt und grad in der Mauser. Und Neuseeländische Pelzrobben, die grad ihre Jungen aufzogen. Das Beste: diese schmale Landzunge, die in keinem Reiseführer erwähnt wird, war vor Jahren ein Geheimtipp eines locals – und meine Mitreisenden waren wieder wie jedes Mal die einzigen Besucher dort. Also wirklich ein richtig lohnenswerter Geheimtipp!

Ganz anders bei den kugelrunden Moeraki Boulders im Meer: viele Touristen bei diesen Felsen, die aus der Steilküste gewaschen als interessantes Fotomotiv dienen.

Unterwegs eine abwechslungsreiche Landschaft zum Verlieben und zum krönenden Abschluss noch einige Königsalbatrosse: wir übernachten heute nicht weit entfernt von der weltweit einzigen Festlandkolonie dieser Riesenvögel mit einer Flügelspannweite von über 2 Metern. Was für ein großartiger Tag!

13. März

Oamaru

Der Aoraki macht seinem Namen alle Ehre: „Wolkenstecher“ – so heißt der mit knapp 3.800m höchste Berg Neuseelands in der Sprache der Maori. Wir fuhren entlang des Gletschersees Lake Pukaki auf ihn zu, sahen ihn aber nicht ohne Wolkenmantel. Macht nichts: nächste Woche sind wir auf der Westseite der neuseeländischen Alpen und haben eine zweite Chance, den von den Weißen Mount Cook genannten Berg unverhüllt sehen zu können. In Oamaru stehen die für uns ungewohnten Pinguin-Warnschilder an den Straßen und morgen werden wir sie mit etwas Glück zu Gesicht bekommen: die Gelbaugenpinguine.

 

12. März

Lake Tekapo

Bilderbuchwetter.
Traumlandschaft.
Neuseeland so, wie alle es sich vorgestellt haben.
Herrlich!
Der Lake Tekapo mit seiner Church of Old Shepard präsentiert sich wie im Foto-Bildband.

Und die Lage unseres Campingplatzes ist so, wie es besser nicht geht. Seit Jahren bin ich regelmäßig hier – und wie immer bekommt meine Gruppe die Premium-Stellplätze direkt an der Seekante mit einem Postkartenausblick. So soll es sein, so kann es weitergehen. Das Grillfleisch für´s Dinner steht auch schon bereit: BBQ, wir kommen!

 

11. März

Christchurch

Wir sind da: über Hong Kong kommend sind wir auf die Südinsel Neuseelands eingeschwebt. Und eeeendlich geht es los: Übernahme der Wohnmobile und Abfahrt durch das wunderschöne Neuseeland. Wie immer warteten all unsere Fahrzeuge tiptop vorbereitet auf uns. Freundliches Personal der Vermietstation, wie ich es schon kenne, erfüllte uns noch jeden Extrawunsch.

 

06. März

Neuseeland - wir kommen!

Heute geht´s los: wir starten gen Neuseeland. Mit Zwischenübernachtungen und Zwischenstopps in Hong Kong und Sydney werden wir am 10. März in Christchurch auf Neuseelands Südinsel eintreffen, von wo wir unsere Rundreise starten.
Wir werden uns mit schönen Fotos und interessanten Berichte von unterwegs melden!